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A murderinc123@hotmail.com 17.09.2009 | 05:35
Hallo Rudi
Ich finde die kommentare über den s05 vollkommen richtig!!!!
Ist schon echt miss wenn man die wahrheit nicht verkraftet und sich jetzt über den Rudi in seinem Gästebuch beschwerd.
Habt es doch nicht anders verdient so wie ihr mit ihm umgegangen seit er sagt ja einfach nur die Wahrheit deshalb is da auch nichts schlimmes dran.
Rudi helf mal dem RWE auf die Beine die haben es zur zeit nötig!!!
gruß der Essener

Jürgen Kirchmeier lombok4@web.de 16.09.2009 | 15:28
Hallo Herr Assauer, ich bin 58 Jahre alt, ein echter Schalker Junge, in Schalke geboren und zur Schule gegangen, später über Buer nach Polsum gezogen. Also Schalke immer in Sichtweite gehabt. Ich möchte hier nicht wieder in Details aufgehen was gut oder schlecht auf oder für Schalke war.Es ist schon zuviel wieder geschrieben und zerissen worden. Ich möchte nur das wieder mehr Ruhe in den Verein kommt und man sich auf das Sportliche konzentrieren kannn. Wenn das stimmt, kommt auch wieder die Kohle rein.Was nach Ihnen auf Schalke fehlte, war sportliche Kompetenz. Wir hatten einen Metzger, einen Steuerberater und einen der sich besser mit der Bibel auskannte. Was sollte schon sportlich dabei groß herauskommen. Die sportlichen Kompetenzen in München heißen Beckenbauer, Rummenigge, Hoeneß, Breitner, Müller, Meier usw. Das sind Kaliber!
Das ist auch mein Wunsch für unser Schalke. Mit Ihnen würde in Schalke dieses auch wieder gegeben sein. Sollte Herr Magath mit Ihnen das Gespräch suchen, geben Sie Ihm und Schalke wieder die Hand.
GlückAuf S04

karsten pocket.b@hotmail.de 15.09.2009 | 14:15
hallo rudi du wirst bei und als kaiser geert in stillen bei denn fans und die meinung unter uns ist klar nur du kannst noch was bewegen bei uns das würde doch ein anreitz sein neue herausforderungen uns stell mal vor es geht berg auf mit dir nei es würde berg auf gehn mit dir der verein hat kein geld das ist klar aber die herausforderung ist weltbewegend oder rudi kom na essen RWE brauch dich mehr wie je nur der rudi kann uns helfen

Gerd Schulze gerdschulze1@gmx.de 10.09.2009 | 16:38
Hallo Rudi,
Deine Aussagen über die Finanzielle Not beim FC Schalke 04 sind völlig in ordnung.Es hat überhaupt nichts mit nachtreten zu tuhen.Warum soll die Wahrheit nicht genannt werden?Wir werden mit sicherheit ein großteil unserer Jungs in der Winterpause verlieren.Das Gesicht Schalke,werden wir bald nicht mehr wiedererkennen.Deine Liebe und Arbeit wurde mit Füßen getreten.Die sogenannten Schlauen,haben völlig versagt,und lassen den Verein so langsam untergehen.Also Rudi,hohle dir ganz schnell ein paar wirklich gute Freunde,und bringe Schalke wieder da hin,wo sie hingehöhren (Platz 1-3).
Alles gute Rudi,wünscht Dir Gerd.

Ruhrpottjunge Hans04@versanet.de 10.09.2009 | 10:55
Super Beitrag: Assauer und Schalke.
Vom „Ruhrpottjunge“ woanders gelesen und aufgearbeitet.
07.09.2009 Tränengas auf Schalke
In Gelsenkirchen ist dieser Tage wieder einmal verkehrte Welt angesagt. Die Schalker stehen nach einem gelungen Saisonstart auf Platz vier der Tabelle. Trotzdem herrscht Frust bei Fans und Verantwortlichen. Die Mannschaft ist verunsichert, Spieler werden ausgepfiffen und Horrormeldungen über die Clubfinanzen machen die Runde. sportal.de macht sich auf die Suche nach den Gründen für die negative Stimmung bei den Knappen.
Bei seinem Amtsantritt rieb sich Felix Magath verwundert die Augen. Er beklagte: "die sehr negative Stimmung, die rund um den ganzen Klub herrscht. Es ist eine derart skeptische Atmosphäre, wie ich sie bei noch keinem anderen Klub erlebt habe. Man merkt einfach, dass die vergangenen Jahre für eine große Verunsicherung im Verein gesorgt haben. Das belastet die Arbeit und schränkt die Leistungsfähigkeit des Teams ein."
Die treusten Fans der Liga oder Pfeifenköppe?
In der Selbstwahrnehmung der Schalke Fans sind sie die treuesten Anhänger der Liga. Nicht ganz zu Unrecht, betrachtet man die Vergangenheit. Auch zu Zweitligazeiten (zuletzt 1988-1991) strömten die Fans ins Stadion (der Zuschauerschnitt lag bei über 30.000), strichen ihr Haus blau-weiß an und schliefen in Schalke Bettwäsche, als das Wort Merchandising noch allein dem englischen Sprachgebrauch anheim lag.
In letzter Zeit allerdings, pfiff sich das Schalker Publikum zu dem Ruf, der eigenen Mannschaft die Unterstützung zu versagen und einzelne Spieler aufs Korn zu nehmen.
Kevin Kuranyi war schon mehrmals der Sündenbock der Fans, auch Halil Altintop oder Orlando Engelaar traf es schon.

Im Spiel gegen Freiburg wurden Ballkontakte von Ivan Rakitic (nach zuvor nur einer unglücklichen Aktion des Kroaten) mit einem Raunen der Unzufriedenheit bedacht. Später im Spiel erwischte es dann Rafinha, der von Teilen des Publikums ausgepfiffen wurde. Die „kleine Zaubermaus" wurde per „Stiller Post" denunziert.
Moderne Kommunikation trifft auf „Stille Post"
Eine kuriose Episode, die sich da parallel zur Bundesligapartie gegen den SC Freiburg abspielte. Die Meldung, dass Rafinha zu den Bayern wechseln soll, wurde „bewusst (...) nicht vor dem Schalker Spiel, sondern erst während dessen Verlaufs" veröffentlicht - so der kicker in einer Stellungnahme. Womit man aber seitens des Blattes nicht gerechnet hatte, waren die kürzeren Wege der heutigen Kommunikationsmedien. Per Handy, WAP und Iphone surften wohl einige Zuschauer während des Spiels mal eben auf kicker online und erfuhren die Nachricht.
Danach bediente sich das Publikum einer älteren Methode der Nachrichtenübermittlung: Der „Stillen Post!" Das Rafinha Gerücht machte schnell die Arena Runde. Am Ende blieb auch dem Brasilianer die Nachricht nicht verborgen. Was bei ihm ankam, waren allerdings nur noch die schrillen Laute der Unmutsbekundung - er wurde bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen. Felix Magath schickte den sensiblen Brasilianer einige Tage später in den Heimaturlaub, um die Turbulenzen zu verarbeiten.
Pfiffe gab es schon immer - Smog nein!
Schalke ist mit 78.401 Mitgliedern der zweitgrößte Sportverein Deutschlands. Ein Club der von seinen Fans mit nahezu existentieller Leidenschaft begleitet wird. Diese Leidenschaft prägte sich bei den Fans schon immer ins Überschwängliche, auf positiver, wie negativer Seite aus. Auch früher schon hatten Spieler mit dem ins negative Extrem gehenden Widerhall der Fan Gemeinde zu kämpfen. Nico van Kerckhoven oder Victor Agali wurden seinerzeit auch mit Pfiffen bedacht, wenn sie zu wenig der ersehnten Schalker Tugenden, wie Kampf und Einsatz, zeigten.
Der Status Quo auf Schalke ist aber heute ein anderer als damals. Die Pfiffe, die Stimmung gegen Kuranyi, Altintop und andere schärfer, so möchte man meinen. Und auch die Aussage von Felix Magath zielte nicht nur auf Teile der Fan Gemeinschaft.
Über Schalke hat sich eine giftige Smogwolke niedergelassen. Umfeld, Fans, Mannschaft - alle fragen sich woher das miese Klima herrührt.
Woher die schlechte Stimmung auf Schalke?
Zum einen geht es um die neuzeitlich extrem gestiegenen Ansprüche der Schalker Fans. Immer wieder wedelten sie mit der Papp-Meisterschale, oft kurz davor, überquerten die Knappen die Ziellinie aber 2000/01, 2004/05 und zuletzt 2006/07 „nur" als zweiter Sieger.
Große Leidenschaft - große Enttäuschung
„Es sind wohl diese unerfüllten Erwartungen", des Schalker Seelenleben. „Auf Schalke herrscht viel Leidenschaft und dann ist man halt schnell auch stark enttäuscht". Es gibt aber auch einen anderen Grund, der eine Rolle spielen könnte.
„Auf Schalke ist es ähnlich wie bei den Bayern. Jeder kleine Sachverhalt wird zur Riesengeschichte aufgeblasen."
Schaut man sich das Thema Presse an, kommt man also zum zweiten möglichen Grund für die negative Stimmung auf und im Umfeld Schalke. Seit der Demission von Manager Rudi Assauer haben die Schalker Verantwortlichen und mit ihnen ganz Schalke mit einem extremen Gegenwind der Boulevard Presse zu kämpfen. ( zum Beispiel Bild : Benno Weber, Rudis Intimfreund)
Assauer ist für viele Schalker nur noch ein dummes beleidigtes „Arschloch“ der seine Entmachtung nicht einsehen und überwinden kann und auch nicht will. Er macht Politik auf den Schalker Fans Rücken, ohne Gnade. Er will wieder an die Macht. Er ist aber dabei sein eigenes Denkmal zu stürzen. Rudi sollte aufpassen dass er von seinem Denkmal nicht erschlagen wird. Der Alkohol so wie der Zigarrendunst, hat sein Gehirn vernebelt! Sogar seine langjährige Lebensgefährtin Simone Thomalla hat die Nase voll vom Macho Rudi und sich von ihm abgewendet.
In penetranter Regelmäßigkeit haut Rudi Assauer auf Schalke ein. Die Bild Zeitung greift diese Aussagen mit Vorliebe auf und machte sie zur großen Geschichte. Über den Einfluss dieser Zeitung wird oft gestritten, aber Kenner der Szene sind sich sicher, dass sie sogar Einfluss auf Leute hat, die sie gar nicht lesen. Der Grund: „Die Bild ist das Leitmedium im Ruhrgebiet." Und nicht nur dort. Das bedeutet also, wenn die Bildzeitung eine Story groß raus bringt, springen viele andere Zeitungen auf und so verbreitet sich die Story auch unter den Lesern anderer Blätter.
Da wundert es nicht, dass sich die schlechte Stimmung, die Rudi Assauers über seine Spezis bei der Bild (Benno Weber, Peter Wenzel und Christian Kitsch) verbreitet, auch irgendwann mal über dem Berger Feld hängen bleibt. Mit Sprüchen wie zuletzt: „Es ist nicht schön zu sehen zu müssen, wie es mit einem Verein, den Du mit nach oben gebracht hast, stetig bergab geht" oder auch: „im Moment sieht es eher düster als königsblau aus." Zitate dieser Färbung: „Schalke hängt in einem Loch, das immer größer wird. Es tut körperlich weh, Schalke zu sehen.", gibt es en masse und sie werden alle gedruckt.
Presseboykott der Spieler
Dass dieser Gegenwind schon länger weht, zeigt die Retrospektive. Im November 2006 wurde die negative Darstellung der Presse sogar den Spielern zu einseitig. "Ihr schreibt doch ohnehin, was ihr wollt", zischte Mittelfeldspieler Zlatan Bajramovic angefressen und der eigentlich so friedliebende Kapitän Marcelo Bordon rief einen Presseboykott aus.
Jan Christian Müller und Andreas Morbach (Frankfurter Rundschau) betrachteten damals den Schalker Presseboykott etwas genauer und kamen zu einem ähnlichen Ergebnis. „Als Speerspitze der respektlosen Berichterstattung gilt die Bild Zeitung, deren fürs Revier verantwortlicher Sportchef Benno Weber sich zu dem pikanten Thema ebenso wenig öffentlich äußern will wie der Berichterstatter vor Ort, Peter Wenzel. Weber (...) gilt als Spezi des Ex Managers Rudi Assauer und kann dem Vernehmen nach mit dem wenig Bild affinen Assauer Nachfolger Andreas Müller ebenso wenig anfangen wie mit dem ewig lächelnden Mirko Slomka."
Müllers Feinde - Assauers Freunde
Slomka sah damals in den Medien „bösartige Menschen am Werk, die uns auseinander treiben wollen". Heute will er auf Anfrage von sportal.de lieber nichts mehr zu dem Thema Medien und Schalke sagen. Andi Müllers Feinde, waren meist die Freunde seines Vorgängers Rudi Assauer und sie arbeiteten sich bis zu seiner Kündigung an ihm ab. So forderte die Bild in einer Kolumne ihres stellvertretenden Chefredakteurs Draxler den Schalker Aufsichtsratschef Clemens Tönnies dazu auf, im "Sauhaufen" aufzuräumen. Schalke fehle „seit der ehemalige Manager Rudi Assauer sein Büro räumen musste", das Gesicht und die Integrationsfigur, außerdem fehle auch „ein gutes Stück Sachverstand."
Die Schuhe zu groß - die Gegner zu mächtig?

Für Andreas Müller seien „die Schuhe, die man ihm hingestellt hat, ein paar Nummern zu groß." Von Clemens Tönnies forderte der einstige Sportchef Alfred Draxler weiter die Demission Müllers, "heute besser als morgen". Meinungen die man im Einzelnen sicherlich vertreten und auch publizieren kann. Auffällig nur, dass es einem schier unerschöpflichen Pool an solch kritischen, ätzenden und negativen Aussagen aus dieser Richtung über Schalke gibt, was Einseitigkeit und Absichtlichkeit nahe legt.
Hoeneß sprang Müller zur Seite
Das ganze ging so weit, dass sogar Uli Hoeneß sich genötigt sah, Assauer Nachfolger Andi Müller öffentlich zur Seite zuspringen. „Lass Dich nicht unterkriegen. Schon gar nicht von einer Zeitung, bei der die halbe Sportredaktion mit Rudi Assauer im Bett liegt.", versuchte er im DSF Doppelpass dem zugeschalteten Müller Mut zu machen.
Vergeblich, denn Müller wurde nach schlechter Einkaufspolitik und enttäuschender Liga Performance (Schalke damals Achter) im März 2009 gefeuert. Aber Müllers Arbeit war nicht nur schlecht, wie es Teile der Presse glauben machen wollte. Kaum war Müller entlassen, polterte Assauer weiter: „Wenn man ehrlich ist, muss man sagen: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Sie verstehen nichts von Fußball. Fachliche Kompetenz ist nicht vorhanden.", stänkerte Assauer diesmal in der Recklinghäuser Zeitung, die Bild blähte die Aussagen dankenswerterweise überregional auf.
Müller weg, Rutten weg, Schnusenberg geht - was will „Stumpen Rudi" noch?
Rudi Assauers jüngste Attacke zielte auf die angespannten Clubfinanzen. Er gab zuletzt bekannt, die Schalker würden Gehälter nicht mehr pünktlich zahlen, zudem schulde der Verein ihm seit Jahren noch Geld. So wird er die Presse weiter mit mehr oder weniger wahren Behauptungen füttern. Hauptsache es scheppert auf Schalke, bis er wieder an der Macht ist, oder zumindest bis die Verantwortlichen seiner unrühmlichen Ausbootung - Peter Peters (Geschäftsführer) und Clemens Tönnies (Vorsitzender des Aufsichtsrat) - entmachtet sind. Josef Schnusenberg (bald nur noch repräsentative Aufgaben) und Andi Müller hat es schon erwischt.
Auf den Punkt: Erwartungshaltung und negative Presse
Eine enorm leidenschaftliche Fan Gemeinde wurde in den letzten Jahren mit gutem bis sehr gutem Abschneiden in der Liga verwöhnt. Einen Schritt zurück zu machen, ist da schwer. Die Nicht Erfüllung der Erwartungshaltung führt zu Unzufriedenheit.
Diese Unzufriedenheit wird dann im Stadion entladen. Des Weiteren betätigen sich einflussreiche, ehemalige Clubgrößen wie Rudi Assauer als Katalysator. Durch seinen guten Draht zum Boulevard und seinen markigen Sprüchen gelingt es Assauer das Bild ein zu trüben - selbst dann, wenn die Mannschaft erfolgreich spielt.
Wann wird die Zukunft wieder königsblau?
Wie geht es nun weiter auf Schalke? Die Verantwortlichen haben einen großen Schnitt gemacht. Müller, Rutten und zuletzt die Trainer-Troika mussten gehen. Dafür wurde Felix Magath installiert. Ein cleverer Schachzug. Den Meister Trainer umgibt eine Aura des Erfolges.
Ob seine Strahlkraft allerdings ausreicht, um die düsteren Wolken zu vertreiben, bleibt fraglich und hängt, wie immer im Fußball, auch von den Erfolgen ab. Solange Assauer über die Bild weiter Tränengas schießt, bleibt die Gefahr, dass die Schalker Fans gar nicht merken, wie erfolgreich ihre Mannschaft eigentlich spielt.


Gabriele heike_elles@gmx.de 06.09.2009 | 15:41
Den Unmut kann darf und sollte jeder Mensch äußern können. Rudi hat zu lange zurückgehalten. Dosierter wäre angebrachter gewesen. Doch so ist er nun mal, der Rudi! Weiterhin alles Gute und Liebe für Dich

"knipser" dietzer_sok@yahoo.de 05.09.2009 | 22:13
Sehr geehrter Herr Asasauer,
.....ich bin zwar kein Schalke Fan trotzdem bin ich der Meinung das sie Ihren Mund viel öfter auf machen sollten,wenn man mal einige Jahre zurückschaut wo Schalke ein mal war und wo sie den Verein hingeführt haben das verdient schon höchsten Respekt.Ich persönlich kann es durchaus nachvollziehn das sie Ihr "Lebenswerk"in Gefahr sehn.Mit dem Herrn Magath sehe ich wieder Licht am Ende des Tunnels für den Verein.Ich hoffe und wünsche mir persönlich das sie wieder ein Verein im Profifußball finden sollten wo sie ihr Wissen und ihre Erfahrung einbrinnegn können.Solche Typen wie sie gibt es leider nicht mehr in der Bundesliga es wäre doch für alle eine Bereicherung!!!!!mfG

Rudi75 rudienergy@gmx.de 05.09.2009 | 16:44
ALso Herr Assauer,

es ist doch einfach nur noch peinlich, wie Sie über Ihren ehemaligen Verein herziehen.
Ganz schlechte Kinderstube!

Nur weil Ihnen Ihre Ehrenloge gekündigt wurde, kommt jetzt die schmutzige Rache...
Einfach nur peinlich...

James abcdefghij@web.de 05.09.2009 | 15:59
lol rudi assauers tochter kauft das haus von nem freund von mirbig grinbig grin muhahahaha

Westfale boeki65@aol.com 04.09.2009 | 13:48
Lieber Hr. AssauerrnrnIch habe in den letzten Wochen ihre Kommentare bezüglich unseres Vereins gelesen. Bitte unterlassen Sie doch zukünftig weiter Kommentare zu der Finanzlage und ähnlichen Dingen. Ob es sich dabei um den verletzten Stolz handelt kann und mag ich nicht beurteilen. Sicher führt es aber dazu unseren Verein in den Boulevardschlagzeilen zu halten. Ob das für die Mannschaft und die Fans nützlich ist wage ich zu bezweifeln.rnrnIch denke das Sie ihre ihnen zustehenden Bezüge (bis Sommer 2009 oder täusche ich mich) bis jetzt immer pünktlich erhalten haben, oder täusche ich mich ???rnrnmit sportlichen Grußrnrnein Fan des S04

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